Die «10 R» der Kreislaufwirtschaft

Unter der Kreislaufwirtschaft ist ein Wirtschaftssystem zu verstehen, in dem Materialien und Produkte so lange wie möglich stofflich im Umlauf bleiben 

Um dieses Ziel bestmöglich zu verfolgen, gibt es die «10 R» der Kreislaufwirtschaft. Diese «10 R» sollen Produzenten sowie Konsumentinnen und Konsumenten als Faustregel dienen, möglichst «kreislaufwirtschaftlich» zu denken und agieren. Durch dieses Wirtschaftssystem sollen Ressourcen geschont und die Umwelt möglichst wenig durch wirtschaftliche Aktivitäten belastet werden. In einer idealen Kreislaufwirtschaft entsteht also kein Abfall mehr, da alles auf irgendeine Art und Weise wiederverwendet wird.
Mit ihrem Geschäftsmodell arbeitet Fair Recycling aktiv mit, eine kreislauffähige Wirtschaft zu etablieren.

Seit 2010 werden im internationalen Klimaschutzprojekt der Stiftung Fair Recycling FZKW-haltige Kühlgeräte fachgerecht rezykliert. Die Recycling-Anlage befindet sich in Cabreúva, Brasilien und konnte insgesamt über 45’000 Tonnen wertvolle Metalle wie Kupfer und Aluminium zurückgewinnen und bereits mehr als 900’000 Tonnen CO2-Äquivalente reduzieren.

In sämtlichen Tätigkeiten orientiert sich Fair Recycling am Abkommen von Paris und an der Agenda 2030 mit ihren Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG)

Kästli ist seit 2013 Klimapartner von Fair Recycling und unterstützt die Stiftung finanziell mit der Übernahme von CO2-Zertifikaten. Hier können Sie das ABCO2 von Kästli herunterladen.

1 Ablehnen | 2 Umdenken | 3 Reduzieren | 4 Wiederverwenden | 5 Reparieren | 6 Auffrischen | 7 Refabrikation | 8 Umfunktionieren | 9 trennen, sammeln, zurückbringen | 10 Rückgewinnung

Möchten Sie mehr wissen über die Stiftung und ihre Tätigkeiten?
Imagebroschüre (pdf)
Jahresbericht (pdf)

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