Für Zirkularität in der Baubranche braucht es innovative Praktiker*innen

Es wird weithin anerkannt, dass eine Verlagerung von einer linearen zu einer Kreislaufwirtschaft im Bereich Architektur, Ingenieurwesen und Bauwesen (AEC) notwendig ist, um globale Emissionen zu reduzieren und die Menge an Abfall zu verringern. Dennoch hat eine solche Verlagerung bisher in der Praxis nicht stattgefunden.

Wie können Baumaterialien wiederholt genutzt werden? In einem gemeinsamen Paper präsentieren EPFL, Cirkla und ETH Zürich sechs Handlungsbereiche zur Förderung der Kreislaufwirtschaft im Bau. Als Schlüsselfaktoren wurden Daten, Plattformen, Anreize, Partnerschaften, Standardisierung und Tools identifiziert.

Bild in der Mitte von: www.ibi.ethz.ch

Die Ergebnisse zeigen das vielversprechende Potenzial digitaler Technologien und Netzwerke von Interessengruppen, um Daten zu Baumaterialien und -methoden zu sammeln und deren Lebenszyklus zu verlängern.
Lesen Sie mehr im praxisnahen Paper.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.